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#TetrisChallenge geht bei Instagram viral

Duderstadt  

#TetrisChallenge geht bei Instagram viral

27.09.2019, 06:17 Uhr | dpa

#TetrisChallenge geht bei Instagram viral. Polizisten der Bundespolizei Duderstadt

Polizisten der Bundespolizei Duderstadt und ihre Ausrüstungsgegenstände neben einem Polizeifahrzeug. Foto: Sebastian Grafe/Bundespolizei (Quelle: dpa)

Wie viel Polizei passt in ein Auto? Was wie der Einstieg in einen schlechten Witz klingt, geht derzeit auf Instagram viral. Unter dem Hashtag #TetrisChallenge finden sich Tausende Bilder, die das Innenleben von Polizeiautos, Krankenwagen oder Feuerwehrfahrzeugen zeigen. Und das auf besonderer Art und Weise: Sowohl Equipment als auch Personal liegen neben den Fahrzeugen, aufgenommen sind die Bilder aus der Drohnenperspektive. Sogar ein ausgeräumtes Flugzeug und eine Panzerhaubitze samt ausgepackter Ausrüstung, Waffen und Munition finden sich unter dem Hashtag.

Auch die Bundespolizei in Duderstadt ließ sich für #TetrisChallenge ablichten. "Fast wie ein Modellbausatz", steht unter dem Bild auf einem Instagram-Kanal, auf dem die Bundespolizei um Nachwuchs wirbt. Solche und ähnliche Aktionen sollten die Bundespolizei als modernen Arbeitgeber darstellen, sagte eine Sprecherin. Die Seriosität der Polizei sei damit nicht in Frage gestellt. Das sieht auch Angela Sielaff von der Gewerkschaft der Polizei so: "Das zeigt, dass bei der Polizei Menschen arbeiten, die eben auch mal einen Spaß mitmachen."

#TetrisChallenge hat sich innerhalb weniger Wochen von einem Post der Kantonspolizei Zürich zu einem weltweiten Phänomen entwickelt: Auf Instagram finden sich mittlerweile Bilder aus den USA, Japan oder Taiwan. Teils fordern sich die Polizei- oder Feuerwehreinheiten auch gegenseitig heraus, an der Challenge teilzunehmen.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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