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Weniger Äpfel in Rheinland-Pfalz

Bad Ems  

Weniger Äpfel in Rheinland-Pfalz

27.09.2019, 16:27 Uhr | dpa

Weniger Äpfel in Rheinland-Pfalz. Reife Äpfel

Reife Äpfel hängen auf einem Feld mit Apfelbäumen an einem Baum. Foto: Daniel Bockwoldt/Archivbild (Quelle: dpa)

Die Apfelernte in Rheinland-Pfalz ist dieses Jahr niedriger ausgefallen. Es werde von rund 21 600 Tonnen ausgegangen, über sieben Tonnen weniger als im Durchschnitt von 2013 bis 2018, wie das Statistische Landesamt in Bad Ems am Freitag mitteilte. Rechnerisch stünden damit jedem Einwohner fünf Kilogramm Äpfel aus heimischer Erzeugung zur Verfügung, rund ein Viertel des Pro-Kopf-Verbrauchs von 19 Kilogramm.

Äpfel sind das bedeutendste Baumobst des Bundeslandes, auf 1390 Hektar stehen in Rheinland-Pfalz die Bäume. Auf Rang zwei liegen die Süßkirschen mit 653 Hektar. Sie brachten dieses Jahr mit 4500 errechneten Tonnen einen vergleichsweise hohen Ertrag, es waren fast 40 Prozent mehr als im Schnitt der vergangenen sechs Jahre. Bei den Sauerkirschen stieg der Ertrag um fünf Prozent auf 5200 Tonnen.

Insgesamt können von den Bäumen dieses Jahr 47 000 Tonnen Obst geerntet werden, zwölf Prozent weniger als im Durchschnitt der vergangenen sechs Jahre. Im Vergleich zum Jahr 2018 sank die Erntemenge um ein Viertel.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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