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Kandidaten für SPD-Bundesvorsitz stellen sich in Kamen vor

Kamen  

Kandidaten für SPD-Bundesvorsitz stellen sich in Kamen vor

28.09.2019, 02:14 Uhr | dpa

Kandidaten für SPD-Bundesvorsitz stellen sich in Kamen vor. Nina Scheer und Karl Lauterbach

Die Kandidaten für den Parteivorsitz Nina Scheer (l) und Karl Lauterbach halten eine Rede. Foto: Philipp von Ditfurth/Archivbild (Quelle: dpa)

Mit der ersten Station in Nordrhein-Westfalen setzt die SPD ihre Vorstellungstour der Kandidaten für den Bundesvorsitz fort. Heute kommen die sieben Kandidaten-Duos nach Kamen ins östliche Ruhrgebiet. Es ist nach dem Auftakt in Saarbrücken Anfang September die 18. von 23 geplanten Regionalkonferenzen. Seit dem Start haben ein Team und ein Einzelkandidat ihre Bewerbung zurückgezogen.

Aus NRW treten drei Bewerber an. Ex-Finanzminister Norbert Walter-Borjans hat mit der Bundestagsabgeordneten Saskia Esken ein Tandem gebildet. Der Bundestags-Politiker Karl Lauterbach bewirbt sich mit Nina Scheer aus Schleswig-Holstein und die frühere NRW-Familienministerin Christina Kampmann tritt im Tandem mit Europa-Staatsminister Michael Roth an.

Um ihre Positionen deutlich zu machen, haben die Kandidaten rund drei Stunden Zeit. Es gibt eine Vorstellungsrunde, eine Gesprächsrunde mit Moderator und die Möglichkeit für Fragen aus dem Publikum.

Vor drei Monaten war Andrea Nahles vom Bundesvorsitz zurückgetreten. Die neue SPD-Spitze wird bei einer Mitgliederbefragung im Oktober bestimmt. Das Ergebnis soll am 26. Oktober feststehen. Anschließend müssen die Delegierten eines Bundesparteitags in Berlin (6. bis 8. Dezember) den Vorschlag der Basis noch bestätigen. In Nordrhein-Westfalen stellen sich die Kandidaten noch am Sonntag in Troisdorf bei Bonn (29.9.) und am 6. Oktober in Duisburg vor.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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