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Info über Einsätze per Twitter und Instagram 

Oldenburg  

Info über Einsätze per Twitter und Instagram 

28.09.2019, 09:53 Uhr | dpa

Info über Einsätze per Twitter und Instagram . Twitteraccount der Oldenburger Polizei

Ein Screenshot der Twitter-Plattform der Polizei Oldenburg. Foto: Polizei Oldenburg/Archiv (Quelle: dpa)

Die Polizeidirektion Oldenburg gibt am Dienstag auf den Social-Media-Plattformen Twitter und Instagram Einblicke in ihre tägliche Arbeit. Bei der Aktion "Tag des Notrufes" bekommen Menschen Einblicke in aktuelle Einsätze von der Polizei. "Wir wollen unter anderem auch darüber informieren, wann der Notruf gewählt werden sollte - und wann nicht", sagte Polizeirat Simon Grommisch von der Polizeidirektion Oldenburg.

Die Polizeidirektion berichtet von 10.00 Uhr bis 22.00 Uhr über aktuelle Einsätze in verschiedenen Dienststellen, unter anderem auch im Landkreis Ammerland, in Cuxhaven und Vechta. Das Einsatzgeschehen kann auf Twitter unter dem Hashtag "#110live" oder auf Instagram über den Polizei-Account des Einsatzleitbeamten Heiko de Boer ("polizei.oldenburg.hdb") verfolgt werden.

Bei der Polizeidirektion Oldenburg gehen täglich den Angaben zufolge zwischen 500 und 2500 Notrufe ein. "Manchmal handelt es sich aber um keine Notlage, die einen Notruf rechtfertigt. Darüber wollen wir aufklären, damit wir denjenigen schneller helfen können, die sich tatsächlich in einer Notlage befinden", sagte Grommisch.

Auch in anderen Polizeidirektionen in Niedersachsen hat es ähnliche Aktionen gegeben. Im Februar konnten Menschen auf Twitter ebenfalls unter dem Hashtag "#110live" Einsätze der Polizeidirektion Hannover verfolgen. Es habe einen regen Austausch mit Bürgern gegeben, teilte die Polizei mit.

In Braunschweig plant die Polizeidirektion einen Twitter-Marathon über 24 Stunden am 8. und 9. November. Bereits im Mai habe es eine Aktion gegeben, bei der Twitter-Nutzer viele Fragen gestellt hätten, sagte eine Sprecherin.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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