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8500 Besucher verfolgen Hengstparade im Gestüt Marbach

Gomadingen  

8500 Besucher verfolgen Hengstparade im Gestüt Marbach

29.09.2019, 01:36 Uhr | dpa

8500 Besucher verfolgen Hengstparade im Gestüt Marbach. Hengstparade in Marbach

Mädchen einer Voltigiergruppe sind während der Hengstparade 2019 auf einem Pferd im Parcours unterwegs. Foto: Thomas Warnack (Quelle: dpa)

Das Haupt- und Landgestüt Marbach auf der Schwäbischen Alb hat bei seiner traditionellen Hengstparade diesmal auf spanisches Flair gesetzt. "Wir haben es uns zum Ziel gemacht, das europäische Pferdezentrum zu werden", sagte Landoberstallmeisterin Astrid von Velsen-Zerweck am Sonntag vor etwa 8500 Besuchern. Vier Stunden lang präsentierten etwa 120 Pferde ihr Können.

Im Zentrum der Vorstellung stand das Gastland Spanien. Aus Córdoba waren Reiter des ehemals königlich-spanischen Marstalls angereist. Bei der Ausrichtung einer "spanischen Fiesta" wurden sie unterstützt von deutschen Kolleginnen und Kollegen: der Tanzschule Gitte Wax aus Münsingen (Kreis Reutlingen), der Voltigiergruppe Marbach, einer Reitergruppe aus Waal (Bayern) sowie dem Tanzduett Ana Ayromlou und Oliver Jubin aus Norddeutschland. Beteiligt an den Quadrillen und Hürdensprüngen waren unter anderem Altwürttemberger, Schwarzwälder Füchse und Araber.

Das Haupt- und Landgestüt Marbach in Gomadingen (Kreis Reutlingen) ist nach eigenen Angaben das älteste und größte staatliche Gestüt Deutschlands. Neben der Pferdezucht widmen sich die knapp 130 Mitarbeiter der Reit- und Fahrausbildung. Zahlreiche Veranstaltungen ziehen jährlich geschätzt 350 000 Besucher an. Zu den Klassikern gehören neben der Hengstparade die Marbach Classics sowie die Gestütsauktion. Die Hengstparade wird nochmals am 3. und 6. Oktober stattfinden.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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