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Zoos wegen Sturms geschlossen: Einschränkungen bei Bahn

Neuruppin  

Zoos wegen Sturms geschlossen: Einschränkungen bei Bahn

30.09.2019, 10:58 Uhr | dpa

Zoos wegen Sturms geschlossen: Einschränkungen bei Bahn. Starkwind

Eine Passantin kämpft mit ihrem Regenschirm vor dem Brandenburger Tor gegen den Wind. Foto: Kay Nietfeld (Quelle: dpa)

Stürmisch und nass hat die Woche in Berlin und Brandenburg begonnen. Tief "Mortimer" sorgte am Montag für teils orkanartige Böen, Starkregen und vereinzelt Gewitter, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) mitteilte. Es wurden Windböen mit einer Geschwindigkeit von bis zu 115 Kilometern pro Stunde erwartet.

Zeitweise war durch das Sturmtief der Fernverkehr der Bahn in Norddeutschland unterbrochen. Betroffen waren unter anderem auch die Strecken Berlin-Hamburg und Hannover - Wolfsburg - Berlin. Auf den Berliner S-Bahnlinien S1, S5 und S8 mussten Strecken gesperrt werden. Im gesamten Netz kam es zu Verzögerungen und Ausfällen.

Wegen der Gefahr herabfallender Äste blieben am Montag der Zoo sowie der Tierpark in der Hauptstadt geschlossen. Lediglich das Aquarium habe regulär geöffnet, hieß es. Die Tiere seien vorsorglich in Häusern, Stallungen und Unterständen untergebracht worden. Auch die Landesgartenschau in Brandenburg und der Cottbuser Tierpark blieben geschlossen.

Das Bezirksamt von Berlin-Mitte warnte zudem davor, öffentliche Grünanlagen zu betreten. Aufgrund der sehr langanhaltenden Trockenheit der vergangenen zwei Jahre seien die Bäume sehr geschwächt. Es könne zum Umsturz ganzer Bäume und zum Abbruch von Ästen kommen.

Im Neuruppin (Landkreis Ostprignitz-Ruppin) in Brandenburg wurde ein Mensch wegen des Sturms unter einem umgestürzten Baum eingeklemmt. Die Person sei aber ansprechbar und werde behandelt, sagte eine Polizeisprecherin am Montagvormittag.

Von Dienstag an sollte sich die Wetterlage laut DWD wieder entspannen. Dann sei nur noch mit einem mäßigen Südwest-Wind zu rechnen. Ab den Nachmittagsstunden seien mancherorts noch Gewitter möglich.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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