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Unfall mit Hirsch: Polizei twittert über Notrufe

Oldenburg  

Unfall mit Hirsch: Polizei twittert über Notrufe

01.10.2019, 11:20 Uhr | dpa

Unfall mit Hirsch: Polizei twittert über Notrufe. Blaulicht

Ein Blaulicht leuchtet auf dem Dach eines Polizeiwagens. Foto: Friso Gentsch/dpa (Quelle: dpa)

Über aktuelle Notrufe aus dem Oldenburger Land hat die Polizei am Dienstag auf Twitter informiert. Die Beamten gaben Einblicke in ihre Arbeit - auch um zu zeigen, wann der Notruf 110 gewählt werden sollte und wann nicht, wie der Leiter der Leitstelle der Polizeidirektion Oldenburg, Simon Grommisch, sagte. "Verkehrsunfall mit HIRSCH auf der #B75 zwischen #Heidkrug und #Walle", war einer der ersten Beiträge unter dem Hashtag "#110live". Ein anderer Notruf ging ein, weil in einem Kindergarten eingebrochen wurde. "Die Kollegen mussten sich richtig mit der Aufnahme beeilen, bevor die Kinder eintrudeln", hieß es.

Die Leitstelle der Polizeidirektion Oldenburg organisierte die Aktion "Tag des Notrufes" zum ersten Mal. Ein Ziel sei, das Vertrauen der Menschen in die Arbeit der Polizei zu stärken, sagte der Präsident der Polizeidirektion Oldenburg, Johann Kühme. Das Social-Media-Team berichtete über Einsätze aus dem gesamten Zuständigkeitsbereich der Behörde. Er umfasst die Landkreise Ammerland, Cloppenburg, Cuxhaven, Diepholz, Friesland, Oldenburg, Osterholz, Vechta, Verden und Wesermarsch sowie die kreisfreien Städte Oldenburg, Delmenhorst und Wilhelmshaven.

Wer in diesen Gebieten den Notruf 110 wählt, landet in der Leitstelle der Polizeidirektion Oldenburg. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dort nehmen Notrufe an und organisieren Hilfe. Im Schnitt fährt die Polizei täglich zu rund 700 Einsätzen, die von der Leitstelle koordiniert werden.

Auch in anderen Regionen Niedersachsens hat die Polizei schon unter dem Hashtag "#110live" über Notrufe getwittert. So konnten Interessierte im Februar Einsätze der Polizei Hannover verfolgen.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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