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Fördergeld für Deutsches Zentrum für Spitze und Stickerei

Plauen  

Fördergeld für Deutsches Zentrum für Spitze und Stickerei

03.10.2019, 14:17 Uhr | dpa

Das geplante Deutsche Zentrum für Spitze und Stickerei in Plauen erhält gut 5,8 Millionen Euro Fördergeld von der EU. Über einen entsprechenden Zuwendungsbescheid informierte die Stadtverwaltung am Donnerstag. Für das Zentrum wird das historische Weisbachsche Haus in Plauen saniert und erweitert. Die Kosten belaufen sich insgesamt auf 7,3 Millionen Euro. Die Differenz zwischen dem Geld aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung und den Gesamtkosten trägt die Stadt Plauen. 2022 soll das Zentrum fertig sein.

Plauen ist berühmt für seine Spitzen- und Stickereiindustrie. Schon im 15. und 16. Jahrhundert war die Stadt im Vogtland ein Zentrum des Tuchmacherhandwerks und der Wollweber. Am Anfang des 20. Jahrhunderts erlebte die Plauener Spitze ihre Blütezeit. Nach Angaben der Stadt sind derzeit noch mehr als 60 Unternehmen in der Branche tätig. Das Weisbachsche Haus diente ab 1778 als Manufakturgebäude einer Kattundruckerei. Es zählt zu den am besten erhaltenen barocken Industriebauten in Deutschland.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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