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Drittschwerster Kürbis kommt aus Baden-Württemberg

Ludwigsburg  

Drittschwerster Kürbis kommt aus Baden-Württemberg

06.10.2019, 00:53 Uhr | dpa

Drittschwerster Kürbis kommt aus Baden-Württemberg. Martin Rudorfer präsentiert seinen Kürbis

Martin Rudorfer aus Hemmingen präsentiert als Drittplatzierter seinen 628 Kilogramm schweren Kürbis. Foto: Christoph Schmidt/dpa (Quelle: dpa)

Der drittdickste Kürbis aus Deutschland kommt in diesem Jahr aus Baden-Württemberg. Der Kürbis von Martin Rudorfer aus Hemmingen (Kreis Ludwigsburg) brachte bei der deutschen Meisterschaft am Sonntag stolze 628 Kilogramm auf die Waage. Der Gewinnerkürbis wuchs allerdings erneut in Bayern. Mit 687,5 Kilogramm schaffte es der Wettbewerbsteilnehmer von Michael Asam aus Heretshausen auf den ersten Platz. Den zweitschwersten Kürbis mit 650,5 Kilogramm präsentierte am Sonntag in Ludwigsburg Mathias Würsching aus Einhausen in Hessen.

Der Gewinner freut sich über 1000 Euro, wie der Veranstalter am Sonntag mitteilte. Das deutsche Rekordgewicht aus dem Jahr 2018 liegt bei 916,0 Kilogramm und wird von Mario Weishäupl - auch - aus Bayern gehalten.

Am Ende des diesjährigen Wiege-Marathons kommen am 13. Oktober die schwersten Kürbisse Europas auf die Waage. Alle prämierten Riesenkürbisse werden dann am letzten Tag der Ausstellung geschlachtet. Für Kürbisse aus Baden-Württemberg gibt es auch noch mal eine eigene Wertung.

Gewogen wurde im Blühenden Barock. In den Gärten rund um das Ludwigsburger Schloss waren bei der jährlichen Kürbisausstellung unzählige Exemplare und riesige Kürbis-Skulpturen zu sehen. Rund 50 000 Kürbisse wurden zu meterhohen Fantasiewesen verarbeitet. Gemäß dem diesjährigen Motto "Märchenhafte Fabelwelt" tummelten sich in den Gärten hinter dem Residenzschloss ein Einhorn, Medusa, Pumuckl und auch das Pokémon Pikachu. Die Ausstellungsfläche wurde mit mehr als 150 Tonnen dekoriert - bis zum Ende am 3. November sollen rund 450 000 Kürbisse zu sehen sein.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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