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Köster bleibt bester deutscher Windsurfer vor Sylt

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Köster bleibt bester deutscher Windsurfer vor Sylt

06.10.2019, 17:48 Uhr | dpa

Köster bleibt bester deutscher Windsurfer vor Sylt. Philip Köster

Philip Köster trägt sein Windsurf-Material über den Strand. Foto: Frank Molter/dpa (Quelle: dpa)

Nach neun Tagen Surf-Action vor Westerland ist am Sonntag der 36. Weltcup der Windsurfer auf der Nordseeinsel Sylt zu Ende gegangen. Der viermalige Weltmeister Philip Köster hatte sich in seiner Königsdisziplin Wellenreiten bereits am "Marathon-Montag" Platz drei gesichert. Vor dem Finale Ende Oktober in Maui auf Hawaii übernahm der sprunggewaltige Deutsch-Spanier die Führung in der Weltrangliste. "Damit habe ich meine Chance auf den fünften WM-Titel gewahrt. Das war das Wichtigste", sagte der 25-Jährige.

Mehr als 200 000 Menschen haben das deutsche Windsurf-Spektakel nach Veranstalterangaben einmal mehr zum bestbesuchten Surfereignis der Welt gemacht. Die Titel sicherten sich in der Disziplin Wellenreiten der Franzose Thomas Traversa bei den Männern und Top-Favoritin Sarah-Quita Offringa aus Aruba im einzigen Frauen-Wettbewerb, in dem Lina Erpenstein aus Aschaffenburg Vierte wurde. Im Freestyle holte der Belgier Yentel Caers mit Platz sechs den WM-Titel. Freestyle-Sieger vor Sylt wurde Amado Vrieswijk von der Karibik-Insel Bonaire. Bester Hydrofoiler war der Franzose Nicolas Goyard, der damit auch zum WM-Titel raste.

Die deutschen Brettartisten konnten beim Heimspiel zwar nach Kösters Erfolg keine weiteren Podiumsplätze erkämpfen, sorgten aber für einige hoffnungsvolle Ergebnisse. So der erst 15 Jahre alte Freestyler Lennart Neubauer aus Bremen, der bei seiner Premiere Ex-Weltmeister Kiri Thode von den Niederländischen Antillen und den starken Italiener Riccardo Marca besiegen konnte und Platz 13 erreichte. Freestyler Sebastian Kördel aus Radolfzell wurde Sechster und rückte auf Platz fünf der Weltrangliste vor.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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