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Nach gescheitertem Golddiebstahl fahndet Polizei nach Tätern

Trier  

Nach gescheitertem Golddiebstahl fahndet Polizei nach Tätern

10.10.2019, 16:32 Uhr | dpa

Nach gescheitertem Golddiebstahl fahndet Polizei nach Tätern. Blaulicht der Polizei

Ein Blaulicht leuchtet auf dem Dach eines Polizeiwagens. Foto: Friso Gentsch/dpa (Quelle: dpa)

Nach dem gescheiterten Diebstahl des Trierer Goldschatzes im Rheinischen Landesmuseum Trier fahndet die Polizei jetzt per Video und Foto nach den flüchtigen Tätern. Die Ermittler gingen von mindestens zwei Tätern aus, die vermummt in der Nacht zum Dienstag in das Museum eingebrochen seien, teilte die Polizei am Freitag mit. Im Münzkabinett konnten sie den Glaskubus über dem Schatz trotz brachialer Gewalt nicht öffnen: Am Tatort ließen sie zwei schwere Vorschlaghämmer, zwei große Schraubendreher und ein Brecheisen zurück. Sie waren ohne Beute geflüchtet.

Der Trierer Goldschatz umfasst gut 2600 Münzen aus purem Gold. Er ist rund 18,5 Kilogramm schwer und laut Museum der weltweit größte Goldschatz der römischen Kaiserzeit. Wegen Reparaturarbeiten im Münzkabinett infolge des Einbruchs ist der Goldschatz für Besucher zurzeit nicht zu sehen.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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