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Start in die Ferien: Volle Straßen Richtung Küste erwartet

Start in die Ferien: Volle Straßen Richtung Küste erwartet

11.10.2019, 03:03 Uhr | dpa

Start in die Ferien: Volle Straßen Richtung Küste erwartet. Stau

Fahrzeuge stehen im Stau auf der Autobahn. Foto: Peter Steffen/dpa (Quelle: dpa)

Am letzten Schultag vor den Herbstferien starten Tausende Familien am Nachmittag in den Urlaub - und dürften vielerorts Geduld brauchen. Straßen.NRW sagt für heute Nachmittag von etwa 14.30 Uhr bis 19.00 Uhr einen "erhöhten Reiseverkehr" vorher. Autofahrer aus 14 Bundesländern sind unterwegs. Der Flughafen Düsseldorf rechnet allein am letzten Schultag mit 92 500 Passagieren und 715 Starts und Landungen, in Köln/Bonn werden etwa 49 000 Passagiere erwartet.

Bei den Autobahnen rechnet Straßen.NRW zum Ferienauftakt vor allem auf den Strecken Richtung Küste mit viel Betrieb. Auf der A1 ist vor allem bei Schwerte, Dortmund/Unna, Osnabrück und Bremen mit Stau zu rechnen. Auf der A3 sind zwischen Köln und Oberhausen sowie ab dem Ruhrgebiet in Richtung der Niederlande Staus zu erwarten. Im Großraum Köln muss auf den Autobahnen A1, A3, A4 und A57 mit einer angespannten Verkehrslage gerechnet werden.

In den Ferien selbst werde dann nicht besonders viel los sein. "Daher nutzt Straßen.NRW die Ferien für verschiedene Baumaßnahmen", sagte ein Sprecher. Etwa die viel befahrene A46 wird am kommenden Wochenende in Richtung Neuss von Freitagabend (18. Oktober/21 Uhr) und Montagmorgen (21. Oktober/5 Uhr) zwischen dem Kreuz Hilden und der Anschlussstelle Düsseldorf-Holthausen voll gesperrt.

Auch die Deutsche Bahn nutzt die Ferien, um Gleise, Weichen und Haltestellen in Nordrhein-Westfalen zu erneuern. Reisende müssen sich rund um die Ferien vom 14. bis 26. Oktober auf ausfallende Züge und gesperrte Strecken einstellen. Betroffen sind der Regional- und S-Bahn-Verkehr. Als Ersatz fahren Busse.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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