Sie sind hier: Home > Regional >

Zwei Hunde erschossen: Angeklagter akzeptiert Urteil nicht

Augsburg  

Zwei Hunde erschossen: Angeklagter akzeptiert Urteil nicht

11.10.2019, 11:24 Uhr | dpa

Zwei Hunde erschossen: Angeklagter akzeptiert Urteil nicht. Das Strafjustizzentrum in Augsburg

Das Strafjustizzentrum in Augsburg. Foto: Karl-Josef Hildenbrand/dpa (Quelle: dpa)

Nach der Verurteilung eines schwäbischen Jägers wegen des Erschießens von zwei freilaufenden Hunden könnte der Fall nun das Landgericht Augsburg beschäftigen. Sowohl die Staatsanwaltschaft als auch der Verteidiger des Jägers hätten Berufung gegen das Urteil eingelegt, sagte der Sprecher des Augsburger Amtsgerichts am Freitag. Sollten die Rechtsmittel nicht noch zurückgezogen werden, ginge der Fall in die nächste Instanz.

Das Amtsgericht hatte den Jäger in der vergangenen Woche zu 4500 Euro Geldstrafe verurteilt (90 Tagessätze zu 50 Euro). Damit würde der Mann voraussichtlich auch seinen Jagdschein verlieren. Der 53-Jährige hatte zwei Mischlingshunde erschossen, weil diese angeblich immer wieder Wild gerissen haben. Der Amtsrichter hielt das Töten der beiden Hunde dennoch nicht für rechtmäßig, weil die Tiere im Moment des Erschießens nicht beim Wildern gewesen seien.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre E-Mail-Adresse an. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht
Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail


shopping-portal