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Löw verrät: Wollte Gnabry schon zur WM 2014 mitnehmen

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Löw verrät: Wollte Gnabry schon zur WM 2014 mitnehmen

13.10.2019, 10:45 Uhr | dpa

Löw verrät: Wollte Gnabry schon zur WM 2014 mitnehmen. Serge Gnabry

Nationalspieler Serge Gnabry. Foto: Bernd Thissen/dpa (Quelle: dpa)

Joachim Löw hat verraten, dass er den gerade immer stärker aufspielenden Fußball-Nationalspieler Serge Gnabry schon vor fünf Jahren für die Weltmeisterschaft in Brasilien nominieren wollte. "2014 im Frühjahr war ich zwei- oder dreimal in London. Er hat einige gute Spiele gemacht, und er hat mir sehr imponiert", berichtete der Bundestrainer vor dem EM-Qualifikationsspiel gegen Estland am Sonntag in Tallinn.

"Ich wollte den Serge schon zur WM 2014 mitnehmen, aber er hat sich leider verletzt", berichtete Löw. Eine Knieverletzung stoppte das Talent des FC Arsenal im Frühjahr 2014. So verpasste der damals 18-Jährige den Gewinn des WM-Titels. Sein Länderspieldebüt feierte Gnabry erst nach seinem Wechsel von den Gunners zum SV Werder Bremen am 11. November 2016 beim 8:0 der DFB-Auswahl gegen San Marino in der WM-Qualifikation. Gnabry glückten dabei in Serravalle auf Anhieb die ersten drei Tore im DFB-Trikot.

Danach stockte die Nationalmannschaftslaufbahn. Erst nach der verkorksten WM 2018 in Russland startete Gnabry im DFB-Team durch. Inzwischen hat er sich bei Löw zum gesetzten Angreifer entwickelt. "Gnabry spielt immer", sagte der Bundestrainer im September.

"In einigen Länderspielen hat er in vergangener Zeit richtig gute Spiele gemacht. Mir gefällt seine Art, wie er sich bewegt und wie torgefährlich er ist. Er hat hervorragende Voraussetzungen, auf allerhöchstem Niveau zu spielen. Das muss man fördern und ihm den Rückhalt geben. So, wie er sich im letzten Dreivierteljahr gezeigt hat, muss er auf dem Platz stehen, wenn er fit ist", sagte der Bundestrainer nun am Wochenende in Estland über den Angreifer. Vor dem Spiel in Tallinn wies Gnabry eine Quote von zehn Toren in elf Länderspielen auf.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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