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IHK befürchtet für Südthüringen Schäden durch US-Strafzölle

Suhl  

IHK befürchtet für Südthüringen Schäden durch US-Strafzölle

17.10.2019, 16:28 Uhr | dpa

IHK befürchtet für Südthüringen Schäden durch US-Strafzölle. Ralf Pieterwas

Südthüringens IHK-Hauptgeschäftsführer Ralf Pieterwas. Foto: Martin Schutt/dpa-Zentralbild/dpa (Quelle: dpa)

Die Südthüringer Wirtschaft befürchtet massive Schäden durch die geplanten US-Zölle. "Gerade die Unternehmen in der starken Südthüringer Werkzeugindustrie aber auch Nahrungsmittelproduzenten werden die hohen Zölle von 25 Prozent deutlich zu spüren bekommen", erklärte IHK-Hauptgeschäftsführer Ralf Pieterwas am Donnerstag in Suhl. Er befürchte, dass dadurch in der Region Wertschöpfung und Arbeitsplätze verloren gehen. Die Industrie- und Handelskammer (IHK) forderte die Politik in EU und Bund auf, mehr zu tun, um den Handelsstreit zu beenden.

Die USA haben angekündigt, von Freitag an bei bestimmten Waren Strafzölle auf Importe aus Europa zu verhängen. Anlass sind laut einem Urteil der Welthandelsorganisation rechtswidrige EU-Subventionen für den Flugzeugbauer Airbus.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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