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15-Jährige bleibt verschwunden: Ermittlergruppe eingerichtet

Potsdam  

15-Jährige bleibt verschwunden: Ermittlergruppe eingerichtet

18.10.2019, 11:54 Uhr | dpa

15-Jährige bleibt verschwunden: Ermittlergruppe eingerichtet. Polizeiabsperrung

Ein Flatterband mit der Aufschrift "Polizeiabsperrung". Foto: Patrick Seeger/dpa (Quelle: dpa)

Auf der Suche nach einer vermissten 15-Jährigen aus Potsdam hat die Polizei eine Ermittlergruppe eingerichtet. "Die Gruppe besteht aus bis zu zehn Polizisten und hat sofort mit der Arbeit begonnen", sagte eine Sprecherin der Polizeidirektion West am Freitag. Das Mädchen verschwand am Dienstagabend nach einem Streit mit ihren Eltern und wird seitdem vermisst. Nach Angaben der Polizeisprecherin gibt es nach wie vor keine Anhaltspunkte für eine Straftat. Es werde in alle Richtungen ermittelt. Bislang seien vier Hinweise aus der Bevölkerung eingegangen. Sie hätten aber nicht zum Auffinden des Mädchens geführt.

Am Mittwochmorgen wurde an einer Uferstelle im Nuthepark in der südlichen Potsdamer Innenstadt eine Tasche mit persönlichen Gegenständen der 15-Jährigen gefunden, darunter auch Bekleidung.

Polizisten suchten bis Donnerstagabend vergeblich mit zwei Hunden, einer Drohne, einem Hubschrauber und Tauchern der Wasserschutzpolizei nach dem Mädchen. Die aktive Suche wurde nach Angaben der Polizeisprecherin nun vorläufig eingestellt. Sobald es neue Anhaltspunkte über den Aufenthaltsort des Mädchens gebe, gehe es weiter.

Da für das Mädchen eine Gefahr für Leben und Gesundheit nicht auszuschließen sei, bittet die Polizei die Bevölkerung weiter um Mithilfe. Die Vermisste ist etwa 1,60 Meter groß, schlank, hat dunkle Hautfarbe und braune schulterlange Haare. An dem Tag ihres Verschwindens war sie mit einem weißen T-Shirt und blauer Jeans bekleidet.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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