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Fridays for Future gegen türkischen Einmarsch in Syrien

Darmstadt  

Fridays for Future gegen türkischen Einmarsch in Syrien

18.10.2019, 12:55 Uhr | dpa

Bei Demos der Umweltbewegung Fridays for Future (FfF) protestieren mehrere Gruppen auch gegen den Einmarsch der Türkei in Nordsyrien. In einigen Städten wie Köln, Bonn, Leverkusen, Duisburg oder Oberhausen solidarisierten sich die Aktivisten mit den vom Einmarsch betroffenen Menschen, sagte eine FfF-Sprecherin am Freitag. Diese wollten in Rojava in Nordostsyrien eine "demokratische und ökologische Gesellschaft" aufbauen. Der türkische Angriff verursache dort "sowohl eine tiefe humanitäre als auch eine ökologische Krise".

In einer Erklärung von verschiedenen lokalen und nationalen Gruppen war zu Aktionen unter dem Motto "Fridays for Peace" aufgerufen worden. Die lokale FfF-Gruppe Rojava habe um Unterstützung gebeten. In vielen Städten Deutschlands demonstrieren Tausende Kurden seit Tagen gegen die Militäroffensive und fordern "Schluss mit dem Massaker in Rojava".

In rund 40 deutschen Städten waren am Freitag FfF-Demos geplant. In Köln gingen rund 50 Demonstranten der Klimaschutzbewegung mit Plakaten wie "Solidarität mit Rojava" auf die Straße.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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