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Streit über laute Sprachaufnahmen endet mit Messerangriff

Bietigheim-Bissingen  

Streit über laute Sprachaufnahmen endet mit Messerangriff

18.10.2019, 13:53 Uhr | dpa

Streit über laute Sprachaufnahmen endet mit Messerangriff. Ein Blaulicht der Polizei

Ein Blaulicht der Polizei. Foto: Lino Mirgeler/dpa/Archivbild (Quelle: dpa)

Nach einem Streit über laute Sprachaufnahmen mit dem Handy in einem Zug hat ein Unbekannter einen Mann mit einem Messer angegriffen und schwer verletzt. In einer S-Bahn nach Bietigheim-Bissingen (Kreis Ludwigsburg) hatte sich nach Polizeiangaben vom Freitag ein 21-Jähriger mit einer Bekannten zunächst über einen Mitfahrer lustig gemacht, weil dieser in aufgebrachtem Ton Sprachnachrichten aufnahm und dabei lautstark fluchte. Der Handynutzer habe den 21-Jährigen schon in der Bahn beschimpft, hieß es. Als beide Männer am Vorabend im Bahnhof ausstiegen, seien sie in Streit geraten und aufeinander losgegangen.

Der Unbekannte fügte dem 21-Jährigen Stich- und Schnittverletzungen zu. Anschließend flüchtete der nach Polizeiangaben etwa 28 bis 30 Jahre alte Mann. Das Opfer kam in ein Krankenhaus. Die Kriminalpolizei ermittelt nun wegen versuchten Totschlags.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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