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Kovac lässt Ersatzmann für verletzten Süle offen

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Kovac lässt Ersatzmann für verletzten Süle offen

21.10.2019, 18:22 Uhr | dpa

Kovac lässt Ersatzmann für verletzten Süle offen. Niklas Süle vom FC Bayern München spielt den Ball

Kovac lässt Ersatzmann für verletzten Süle offen. Foto: Matthias Balk/dpa/Archivbild (Quelle: dpa)

Niko Kovac hat vor dem Gruppenspiel des FC Bayern München in der Champions League bei Olympiakos Piräus offen gelassen, wie er den Ausfall von Abwehrchef Niklas Süle kompensieren will. "Wir haben vier Spieler, die das ausfüllen können. Schauen wir, wie wir das probieren", sagte der Trainer des deutschen Fußball-Meisters am Montagabend in Griechenland. Benjamin Pavard, Lucas Hernández, Jérôme Boateng oder Javi Martínez zählte er als Alternativen auf. Das seien amtierende oder ehemalige Weltmeister, die Qualität sei also groß, erläuterte Kovac. Süle fällt nach einem Kreuzbandriss lange aus.

Angesprochen auf den Wunsch von Präsident Uli Hoeneß, Martínez wieder häufiger in der Startformation im Münchner Mittelfeld zu sehen, sagte Kovac. "Letzten Endes hat der Präsident niemanden gefordert. Ich habe Javí gebracht, und das war einzig und allein die Entscheidung meines Trainerteams und meiner Person", sagte der 48-Jährige vor dem Spiel am Dienstagabend (21.00 Uhr/Sky).

Kovac verriet vor dem Abschlusstraining in Piräus auch nicht, ob Thomas Müller nach sechs Partien nacheinander als Reservist diesmal von Beginn an anlaufen wird. "Thomas ist ein wichtiger Bestandteil wie jeder andere auch", sagte Kovac. Die Zukunft werde zeigen, wann er spielen werde. "Ich weiß, welche Wertigkeit er hat. Das hat er letztes Jahr bewiesen."

Nach Siegen gegen Roter Stern Belgrad (3:0) und bei Tottenham Hotspur (7:2) wollen die Münchner gegen Olympiakos einen weiteren Schritt Richtig Achtelfinale machen.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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