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Dolly Buster will 50. nicht feiern: Gesundheitliche Probleme

Wesel  

Dolly Buster will 50. nicht feiern: Gesundheitliche Probleme

22.10.2019, 05:55 Uhr | dpa

Dolly Buster will 50. nicht feiern: Gesundheitliche Probleme. Ehemalige Erotikdarstellerin Dolly Buster wird 50

Dolly Buster, Malerin, Buchautorin und ehemalige Erotikdarstellerin, sitzt im Wohnzimmer ihres Hauses. Foto: Rolf Vennenbernd/dpa/Archivbild (Quelle: dpa)

Kurz vor ihrem 50. Geburtstag erzählt Ex-Pornostar Dolly Buster, bürgerlich Nora Baumberger, von schweren gesundheitlichen Problemen. "Ich leide seit zwei Jahren an Tinnitus verbunden mit starken Schmerzen. Und es wird immer schlimmer", sagte sie der Deutschen Presse-Agentur. Das sei der Grund, warum sie jeden Stress meide und alle Anfragen und Einladungen absage.

"Aus dem Nichts bekomme ich ein solches Geräusch im Ohr - das sind fürchterliche Zustände. Da könnte man ausrasten." Deswegen werde sie auch ihren runden Geburtstag am 23. Oktober nicht feiern: "Das traue ich mir nicht zu. Ich weiß nicht, wie es mir an dem Tag gehen wird, und ich möchte meinen Gästen nicht die Party versauen."

Bekannt wurde Dolly Buster als Darstellerin in Dutzenden Porno-Filmen, was sie nach eigenen Worten bis heute nicht bereut. "Ich würde alles in meinem Leben genauso wieder machen. Ich habe nichts zu bedauern." Bei wichtigen Entscheidungen habe ihr Bauchgefühl nie getrogen.

Geboren wurde Dolly Buster in Prag. Im Alter von 14 Jahren kam sie mit ihren Eltern nach Deutschland. 1989 lernte sie Pornoproduzent Dino Baumberger kennen, den sie 1997 heiratete. Ein Jahr zuvor hatte sie ihre Karriere als Darstellerin beendet.

Für die Zukunft habe sie nur einen großen Wunsch: Gesund zu werden. "Das wünsche ich mir so sehr, dass dieser Spuk vorbei ist und ich wieder normal am Leben teilnehmen kann."

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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