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Augsburg-Manager Reuter äußert sich zur Situation um Süle

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Augsburg-Manager Reuter äußert sich zur Situation um Süle

22.10.2019, 15:53 Uhr | dpa

Augsburg-Manager Reuter äußert sich zur Situation um Süle. Niklas Süle (l) kämpft mit Roberto Pereyra

Niklas Süle (l) aus Deutschland kämpft mit Roberto Pereyra aus Argentinien um den Ball. Foto: Federico Gambarini/dpa/Archivbild (Quelle: dpa)

Welt- und Europameister Stefan Reuter hat Bundestrainer Joachim Löw nach der Verletzung von Niklas Süle zu einer Neubewertung der Personal-Situation in der Fußball-Nationalmannschaft aufgefordert. "Jogi Löw wollte eine junge Abwehrreihe stellen, ausprobieren, ihnen Sicherheit geben, auch eine neue Hierarchie innerhalb der Mannschaft schaffen. Aber es ist klar, so eine Verletzung, da muss neu nachgedacht werden", sagte der Manager des Fußball-Bundesligisten FC Augsburg im Bayerischen Fernsehen. "Und sicher ist die Tür wieder offen für Hummels oder Boateng."

Der Dortmunder Abwehrchef Mats Hummels und Bayern-Verteidiger Jérôme Boateng waren am Faschingsdienstag vom Bundestrainer ausgemustert worden. Nach dem Kreuzbandriss von Bayern-Abwehrchef Süle wird vor allem über die Rückkehr von Hummels in die Nationalelf diskutiert. Hummels werde in der Mannschaft nicht viel Zeit brauchen, um sich einzugewöhnen, sagte der 53 Jahre alte Reuter und schloss auch Boateng in die Überlegungen mit ein. "Das sind zwei extrem erfahrene Spieler und Jogi Löw hat schon noch Monate Zeit, um die Entscheidung zu treffen, wer dann bei der Europameisterschaft mit dabei ist."

Süle hatte sich im Bundesligaspiel am Samstag beim FC Augsburg einen Kreuzbandriss zugezogen. Nach Ansicht von Bayern-Chef Uli Hoeneß wird der 24-jährige Süle den Rest der Saison und die EM 2020 wegen seiner Knieverletzung verpassen.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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