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Keine Ermittlungen nach Betrugs-Anzeige um Schalke-Elfer

Gelsenkirchen  

Keine Ermittlungen nach Betrugs-Anzeige um Schalke-Elfer

23.10.2019, 06:27 Uhr | dpa

Die juristische Verlängerung nach der 0:3-Niederlage vom FC Schalke 04 gegen den FC Bayern München Ende August ist beendet. Die Staatsanwaltschaft Essen nimmt keine Ermittlungen wegen eines mutmaßlichen "Elfmeter-Betrugs" gegen den Schiedsrichter und den Videoassistenten der Partie auf. Zwei Schalke-Fans hatten nach dem Spiel Anzeige erstattet, die Staatsanwaltschaft hatte den Vorgang geprüft. Da man "keinen Hinweis auf einen Straftatbestand" gefunden habe, sei die Sache beendet worden, sagte eine Sprecherin.

Bei dem Spiel auf Schalke hatte es zwei Situationen gegeben, bei denen die Fans Handelfmeter gegen die Gäste aus München gefordert hatten. Zwei Schalke-Anhänger erregten sich so sehr über die mutmaßliche Fehlentscheidung, dass sie Strafanzeige erstatteten. Nachdem die Polizei Gelsenkirchen die erste Anzeige im Internet publik gemacht hatte, mischte sich auch Schalke 04 ein - und bot augenzwinkernd "Augenzeugen" an.

Die Anzeigenerstatter wurden laut Staatsanwaltschaft inzwischen darüber informiert, dass es keine Ermittlungen geben wird. "Die Sache ist erledigt", sagte die Sprecherin der Staatsanwaltschaft.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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