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Auswandererhaus kümmert sich auch um Einwanderung

Bremerhaven  

Auswandererhaus kümmert sich auch um Einwanderung

24.10.2019, 14:29 Uhr | dpa

Auswandererhaus kümmert sich auch um Einwanderung. Simone Eick

Simone Eick, Direktorin des Museums Deutsches Auswanderer Haus, auf einer Pressekonferenz. Foto: Carmen Jaspersen/dpa (Quelle: dpa)

Das Deutsche Auswandererhaus in Bremerhaven will künftig stärker auch die Einwanderungsgeschichte in den Blick nehmen. Dabei solle das Konfliktpotenzial von Migration dargestellt werden, wie Museumsdirektorin Simone Eick am Donnerstag sagte. Anhand vieler Beispiele werde gezeigt, wie Einwanderungsgesellschaften in der Vergangenheit damit umgegangen sind.

Platz für die geplante Neuausrichtung soll ein zwölf Millionen Euro teurer Erweiterungsbau bieten. Er soll im Frühjahr 2021 fertiggestellt sein. Baubeginn ist noch vor Weihnachten, wie Architekt Andreas Heller sagte. Das Deutsche Auswandererhaus wurde 2005 eröffnet, um an die sieben Millionen Menschen zu erinnern, die meist über Bremerhaven in die Neue Welt gezogen sind. Fünf Jahre später wurde der erste Erweiterungsbau eröffnet, der 300 Jahre Einwanderungsgeschichte nach Deutschland dokumentiert.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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