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Verband: Landwirte müssen mit Schäden durch Mäuse rechnen

Erbendorf  

Verband: Landwirte müssen mit Schäden durch Mäuse rechnen

28.10.2019, 16:13 Uhr | dpa

Wegen besonders vielen Mäusen auf Bayerns Feldern und in Wäldern müssen Landwirte und Waldbesitzer im Herbst und Winter mit Schäden rechnen. Das teilte der Verein für Landschaftspflege und Artenschutz in Bayern am Montag mit. Man solle aber nicht mit Gift gegen die Nager vorgehen, denn Mäusebekämpfungsmittel (Rodentizide) seien auch für andere Tiere eine große Gefahr.

Hunde, Katzen, Luchse, Greifvögel und Eulen etwa könnten die vergifteten Mäuse fressen und sterben ebenfalls, sagte Johannes Bradtka, der Vorsitzende des Vereins. Die Zahl der in den zurückliegenden Jahren durch Pflanzenschutzmittel getöteten Tiere sei beängstigend. Die Tiere verendeten dadurch besonders grausam, da die Rodentizide sie innerlich verbluten ließen.

Grund für die vielen Nagetiere sind dem verein zufolge große Kahlflächen, die der Borkenkäfer in Wäldern verursacht hat und eine Mäusepopulation, die in diesem und nächsten Jahr ihren Höchststand erreichen wird.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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