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Chemiewaffenreste in der Heide: rund 180 Granaten gefunden

Munster  

Chemiewaffenreste in der Heide: rund 180 Granaten gefunden

02.11.2019, 10:49 Uhr | dpa

Chemiewaffenreste in der Heide: rund 180 Granaten gefunden. Chemiewaffenreste in der Lüneburger Heide

Journalisten besichtigen ein Zelt, in dem die Arbeiten zur Öffnung des Dethlinger Teiches erfolgen soll. Foto: Philipp Schulze/dpa/Archiv (Quelle: dpa)

Rund 180 Granaten sind nach dem Fund von Resten chemischer Kampfstoffe im Grundwasser bei Munster (Heidekreis) geborgen worden. Das teilte eine Kreissprecherin mit. Keine habe Zünder und erkennbare Leckagen, vermutlich handele es sich um Kampfstoffgranaten. Die erste sei Anfang Oktober gefunden worden. "Die Granaten haben einen Durchmesser von 10,5 und 15 Zentimetern", sagte die Sprecherin.

In der kommenden Woche sollen die ersten Funde in Munster untersucht werden. Dort hat die Gesellschaft zur Entsorgung von chemischen Kampfstoffen und Rüstungsaltlasten mbH ihren Sitz. Sie ist als einziges deutsches Unternehmen dazu berechtigt, Chemiewaffen systematisch zu vernichten.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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