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Eisbären Berlin: Licht und Schatten vor der Länderspielpause

Straubing  

Eisbären Berlin: Licht und Schatten vor der Länderspielpause

04.11.2019, 10:16 Uhr | dpa

Eisbären Berlin: Licht und Schatten vor der Länderspielpause. Eisbären Berlin vor der Länderspielpause

Spieler der Eisbären Berlin klatschen sich nach Spielende ab. Foto: Andreas Gora/dpa (Quelle: dpa)

Nach dem 3:5 der Eisbären Berlin bei den Straubing Tigers im letzten Spiel vor der Deutschland-Cup-Pause der Deutschen Eishockey Liga (DEL) haderte Marcel Noebels mit dem Ergebnis. "Das war schade, denn schlecht haben wir nicht gespielt", sagte der Nationalspieler am Sonntagabend bei Magentasport. "Leider haben wir es verpasst, Punkte mitzunehmen."

Dass die Liga nun für eine Woche aussetzt, kommt für den 27-jährigen Angreifer nicht unbedingt zum richtigen Zeitpunkt. "Wir hatten einen ziemlich guten Lauf. Uns geht es sicherlich nicht so, dass wir wegwollen oder eine Pause voneinander brauchen", sagte Noebels. Schließlich haben sich die Berliner mit sieben Siegen in den jüngsten zehn Spielen auf den sechsten Tabellenrang vorgearbeitet. Nach einem holprigen Saisonstart ist der als Ziel für die Hauptrunde - ein Platz unter den ersten Vier - wieder in Reichweite.

Doch es bleiben Schwächen, etwa im Überzahlspiel. Aus Sicht von Trainer Serge Aubin fiel gegen Straubing die Vorentscheidung, als die Berliner im Schlussdrittel beim Stand von 2:3 fast anderthalb Minuten lang sogar zwei Spieler mehr auf dem Eis hatten, aber kein Tor erzielten. "Da muss das Powerplay treffen", sagte er. "Wir hatten die Chance zum Ausgleich und sind dabei gescheitert. Der Rest ist Geschichte."

Dem Coach geht es nun darum, in der Ligapause bereits die Grundlagen für die entscheidende Phase der Hauptrunde zu legen: "Wir geben den Spielern fünf Tage frei, um die Batterien wieder aufzuladen", sagte Aubin. "Das wird nicht so sehr für die Woche nach der Pause wichtig sein, sondern ab Januar, wenn es richtig eng wird."

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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