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Prozess um Wahlfälschung in Geiselhöring ab Januar geplant

Regensburg  

Prozess um Wahlfälschung in Geiselhöring ab Januar geplant

04.11.2019, 11:26 Uhr | dpa

Prozess um Wahlfälschung in Geiselhöring ab Januar geplant. Landgericht Regensburg

Ein Schild mit der Aufschrift "Landgericht, Amtsgericht, Staatsanwaltschaft" hängt an dem Justizgebäude. Foto: Armin Weigel/dpa (Quelle: dpa)

Der Prozess um Wahlfälschung im niederbayerischen Geiselhöring soll nun am 27. Januar beginnen. Bis zum 3. April sind 14 Verhandlungstermine festgesetzt worden, wie ein Sprecher des Landgerichts Regensburg am Montag mitteilte. Der Prozess hätte eigentlich am 4. November beginnen sollen, ist aber wegen Richtermangels am Landgericht vertagt worden. Zuvor war der Prozess für März dieses Jahres geplant, wurde aber wegen gesundheitlicher Probleme des Hauptangeklagten auf November verschoben.

Der angeklagte Spargelbauer und einige seiner Mitarbeiter sollen bei der Kommunalwahl 2014 Briefwahlstimmzettel von mehr als 400 Erntehelfern ausgefüllt oder diese bei der Stimmabgabe beeinflusst haben. Damit wollten sie laut Anklage den örtlichen CSU-Kandidaten helfen, unter anderem der Ehefrau des Angeklagten. Der Mann bestreitet das.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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