Sie sind hier: Home > Regional >

Unimedizin Greifswald testet: Helfen Drohnen Leben retten?

Rostock  

Unimedizin Greifswald testet: Helfen Drohnen Leben retten?

05.11.2019, 08:05 Uhr | dpa

Unimedizin Greifswald testet: Helfen Drohnen Leben retten?. Eine Drohne transportiert einen Defibrillator

Eine Drohne transportiert am Himmel von Penkun einen Defibrillator (Luftaufnahme mit einer Drohne). Foto: Stefan Sauer/dpa-Zentralbild/dpa (Quelle: dpa)

Die Universitätsmedizin Greifswald will testen, ob Drohnen in Notfällen medizinische Geräte zu Patienten auf dem Lande bringen können. Dem Projektteam um den Direktor der Klinik für Anästhesiologie, Klaus Hahnenkamp, geht es vor allem darum, Defibrillatoren schnell zu Patienten mit Herz-Kreislauf-Stillstand zu bringen. Deren Überlebenschance könne sich verdoppeln bis verdreifachen, wenn Ersthelfer unverzüglich mit Herzdruckmassage beginnen und das Herz mit einem elektrischen Schock wieder in Gang bringen. Rettungswagen brauchen in dünn besiedelten Gebieten oft sehr lange, um zum Patienten zu kommen. Am Dienstag startet die Unimedizin in Penkun die ersten Erprobungsflüge. Weitere folgen in Greifswald. Die rund ein halbes Jahr dauernde Machbarkeitsstudie wird vom Bundesgesundheitsministerium mit gut 400 000 Euro unterstützt.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre E-Mail-Adresse an. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht
Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail


shopping-portal