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Autos müssen nach dem Tüv häufiger in die Werkstatt

Simmern/Hunsrück  

Autos müssen nach dem Tüv häufiger in die Werkstatt

07.11.2019, 12:49 Uhr | dpa

Autos müssen nach dem Tüv häufiger in die Werkstatt. KfZ-Werkstatt

Ein Mechaniker arbeitet in einer KfZ-Werkstatt an der Unterseite eines Autos, das auf der Hebebühne steht. Foto: David-Wolfgang Ebener/dpa (Quelle: dpa)

In Nordrhein-Westfalen sind mehr Autos durch die Hauptuntersuchung gefallen als zuvor. Wie der Tüv Rheinland am Donnerstag in Köln mitteilte, stieg der Anteil der Pkw mit "erheblichen Mängeln" binnen eines Jahres von 19,5 auf 21,2 Prozent - mit solchen Mängeln müssen die Fahrzeuge in die Werkstatt und bekommen erst danach eine neue Plakette. Als einen möglichen Grund nannte ein Firmensprecher die Tatsache, dass der Fahrzeugbestand insgesamt etwas älter geworden sei - "je älter die Fahrzeuge, desto höher die Mängelquote".

Die Tüv-Prüfer unterscheiden nach den Hauptuntersuchungen zwischen vier Kategorien. Fahrzeuge ohne und mit geringen Mängeln, also solche, die nicht der Sicherheit- oder Umwelt schaden, schaffen den Check sofort. Autos mit erheblichen Mängeln werden zuerst in die Werkstatt geschickt und bekommen die Plakette erst danach. Fahrzeuge mit gefährlichen Mängeln werden sofort aus dem Verkehr gezogen - ihr Anteil ist sehr gering. Hauptuntersuchungen können nicht nur beim Tüv Rheinland, sondern auch bei Wettbewerbern wie der Dekra in Auftrag gegeben werden.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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