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Ministerpräsidenten gedenken Opfer der deutschen Teilung

Wanfried  

Ministerpräsidenten gedenken Opfer der deutschen Teilung

09.11.2019, 12:07 Uhr | dpa

Ministerpräsidenten gedenken Opfer der deutschen Teilung. Bouffier (CDU,l) und Ramelow (Linke)

Volker Bouffier, Ministerpräsident von Hessen, und Bodo Ramelow, Ministerpräsident von Thüringen. Foto: Swen Pförtner/dpa (Quelle: dpa)

Die Regierungschefs aus Hessen und Thüringen haben an der früheren innerdeutschen Grenze zwischen den beiden Bundesländern an den Fall der Mauer vor 30 Jahren erinnert. Gemeinsam legten die Ministerpräsidenten Volker Bouffier (CDU) und Bodo Ramelow (Linke) am Samstag Kränze auf der Werrabrücke zwischen dem thüringischen Treffurt-Großburschla und dem hessischen Wanfried-Heldra nieder. Dort erinnert eine neue Gedenktafel an die zahlreichen Opfer, die bei Fluchtversuchen aus der DDR ihr Leben verloren.

Der Festakt hatte am Morgen mit einem ökumenische Gottesdienst in Großburschla begonnen. Der thüringische Ort hat eine besondere Geschichte: Er liegt direkt im Grenzgebiet und durfte während der Teilung nur von Einwohnern oder mit Sondergenehmigung betreten werden. Nach der Kranzniederlegung zogen die Ministerpräsidenten über die frühere Grenze nach Hessen. Dort sollte es ein Bürgerfest geben.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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