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Berlin Volleys halten sich auch in Herrsching schadlos

Herrsching am Ammersee  

Berlin Volleys halten sich auch in Herrsching schadlos

09.11.2019, 20:44 Uhr | dpa

Die Berlin Volleys sind derzeit nicht zu stoppen. Nach dem 3:0 (25:19, 25:23, 25:15)-Erfolg am Samstag beim bisherigen Tabellenfünften Volleys Herrsching bleibt der deutsche Volleyball-Meister in dieser Saison weiter ungeschlagen: Acht Pflichtspiele, acht Siege.

Eine derart gute Startbilanz verzeichnete der Verein letztmals in der Saison 2010/11, als die Mannschaft noch unter dem Namen SCC Berlin sogar die ersten zehn Partien siegreich beendet hatte. Doch solche Serien bieten immer auch Anreize für die Konkurrenz. "Jeder Gegner ist doch zusätzlich dadurch motiviert, dass er uns die erste Niederlage zufügen kann", bemerkte Trainer Cedric Enard.

Auch die Herrschinger wollten für die BR Volleys zum Stolperstein werden. Ihr Trainer Max Hauser musste jedoch nach dem nur 72 Minuten dauernden Spiel die Überlegenheit des Gastes anerkennen. "Man kann immer nur so gut spielen, wie es der Gegner zulässt", kommentierte er den letztlich chancenlosen Auftritt seines Teams.

Die BR Volleys wirkten vor 1000 Zuschauern in der vollen Nikolaushalle recht abgeklärt. "Auch als wir im zweiten Satz ein paar Probleme bekommen haben, ist meine Mannschaft ruhig und geduldig geblieben", lobte Enard. Dennoch sah der Franzose auch Schwachstellen: "Beim Spiel aus der Abwehr heraus müssen wir noch zulegen."

Sechs Aufschlag-Asse, die Hälfte davon von Benjamin Patch, glückten den BR Volleys in Herrsching. Moritz Reichert war mit 14 Punkten der erfolgreichste Angreifer, seine Angriffsquote lag bei 71 Prozent. Gegen die Bayern fehlte Außenangreifer Cody Kessel. Der Neuzugang aus Lüneburg war grippekrank in Berlin geblieben.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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