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Museum Barberini zeigt russischen Impressionismus

Potsdam  

Museum Barberini zeigt russischen Impressionismus

11.11.2019, 16:49 Uhr | dpa

Museum Barberini zeigt russischen Impressionismus. Ausstellung "Van Gogh. Stillleben" im Museum Barberini

Das Bild "Vase mit Zinnien" hängt nach einer Pressekonferenz zu der Ausstellung zu Van Gogh. Foto: Monika Skolimowska/zb/dpa/Archivbild (Quelle: dpa)

Während die Ausstellung mit Stillleben von Vincent van Gogh erst begonnen hat, blickt das Museum Barberini bereits auf den Herbst 2020: Erstmals widme sich eine Ausstellung dem vielgestaltigen Impressionismus in Russland, teilte das Museum am Montag in Potsdam mit. Die Schau, eine Kooperation mit der Staatlichen Tretjakow-Galerie in Moskau und dem Museum Frieder Burda in Baden-Baden solle vom 7. November 2020 bis 28. Februar 2021 die Internationalität der Bildsprache um 1900 zeigen. Im Anschluss ist die Schau im Museum Frieder Burda zu sehen.

Russische Künstler hätten sich in Paris von der Malweise französischer Impressionisten anregen lassen, erklärte das Museum Barberini. Die Landschaftsmalerei sei so zum ersten Experimentierfeld für Künstler wie Michail Larionow, Natalija Gontscharowa und Kasimir Malewitsch geworden. Diese Künstler hätten sich als Impressionisten gesehen, bevor sie nach 1910 mit dem expressiven Rayonismus und dem ungegenständlichen Suprematismus die russische Avantgardekunst begründet hätten. Das Museum Barberini hat mit der Sammlung Hasso Plattner nach eigenen Angaben einen Schwerpunkt im französischen Impressionismus.

Bis 2. Februar zeigt das Museum Barberini Stillleben von van Gogh. Vom 17. November bis 2. Februar sind auch Werke von Künstlern aus der DDR aus der eigenen Sammlung zu sehen. Vom 22. Februar bis 1. Juni 2020 werden "Orte" von Claude Monet gezeigt, vom 27. Juni bis 11. Oktober geht es um "Rembrandts Orient".

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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