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"Herr der Maden": Über Satirepartei ins Würzburger Rathaus

Würzburg  

"Herr der Maden": Über Satirepartei ins Würzburger Rathaus

11.11.2019, 17:46 Uhr | dpa

Mark Benecke (49), in der Gerichtsmedizin als "Herr der Maden" bekannt geworden, unternimmt nach Berichten mehrerer Medien sowie einem Facebook-Post über die Satirepartei Die Partei erneut einen Anlauf auf ein politisches Amt. Nachdem Benecke 2015 bereits Oberbürgermeister von Köln und zuvor Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen werden wollte, strebe er nun das Oberbürgermeisteramt in der unterfränkischen Universitätsstadt Würzburg an, teilte der Kreisverband Würzburg von Die Partei am Montag via Facebook mit.

Um offiziell kandidieren zu können, muss Benecke aber zunächst eine ausreichende Anzahl von Unterstützer-Unterschriften vorlegen. Der 49-Jährige hatte sich einen Namen als Forensiker gemacht, indem er über die Bestimmung von in den Leichnamen von Verbrechensopfern gefundenen Maden und anderem Getier Rückschlüsse etwa auf Todeszeitpunkte vornahm und so zur Überführung von Tätern beitrug.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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