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Per Kurier und Post: Mutmaßlicher Drogenhändler vor Gericht

Dresden  

Per Kurier und Post: Mutmaßlicher Drogenhändler vor Gericht

12.11.2019, 15:29 Uhr | dpa

Per Kurier und Post: Mutmaßlicher Drogenhändler vor Gericht. Justitia

Eine modellhafte Nachbildung der Justitia. Foto: Volker Hartmann/dpa/Archivbild (Quelle: dpa)

Ein 25-Jähriger aus Dresden soll kiloweise Drogen für den Weiterverkauf per Kurier und Paketdienst geliefert bekommen haben. Die Staatsanwaltschaft wirft dem Mechatroniker vor, seit Februar 2018 mit insgesamt 200 Kilogramm Marihuana gehandelt zu haben, wie aus der zum Prozessauftakt am Dienstag im Landgericht Dresden verlesenen Anklage hervorgeht.

Für Nachschub habe der Angeklagte erst einen Komplizen als Kurierfahrer engagiert, sich später dann Ware in Zehn-Kilo-Paketen von seinem Lieferanten aus Frankfurt am Main (Hessen) schicken lassen. Komplizen hätten dazu falsche Namen an Briefkästen geklebt und die Paketboten vor den so präparierten Adressen abgefangen, heißt es in den Vorwürfen. Der Beschuldigte, der seit Mai in Untersuchungshaft ist, äußerte sich nicht zu Prozessbeginn. Bis Anfang März 2020 sind sieben Verhandlungstage terminiert.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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