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Ministerin bespricht mit Katholischen Kliniken Insolvenz

Nassau  

Ministerin bespricht mit Katholischen Kliniken Insolvenz

13.11.2019, 16:37 Uhr | dpa

Ministerin bespricht mit Katholischen Kliniken Insolvenz. Sabine Bätzing-Lichtenthäler

Sabine Bätzing-Lichtenthäler (SPD), Ministerin für Soziales, Arbeit und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz. Foto: Andreas Arnold/dpa/Archiv (Quelle: dpa)

Nach einem Gespräch über die Insolvenz in Eigenverwaltung zweier Kliniken an der Lahn hat sich die Mainzer Gesundheitsministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler (SPD) vorsichtig optimistisch gezeigt. "Der Träger hat offen und transparent über die aktuelle Situation informiert. Es wurde deutlich, dass das Verfahren eine Chance bietet für eine erfolgreiche Neuaufstellung der beiden Standorte", teilte die rheinland-pfälzische Ministerin nach dem Austausch am Mittwoch in Bad Ems mit. Sie habe mit Vertretern der Krankenhäuser und mit Politikern der Region gesprochen.

Die Katholische Kliniken Lahn GmbH mit je einem Krankenhaus in Bad Ems und Nassau hatte am Dienstag Insolvenz in Eigenverwaltung beantragt. An beiden Standorten beschäftigt sie insgesamt rund 250 Mitarbeiter.

In den nächsten Wochen solle ein zukunftsfähiges Konzept erarbeitet werden, ergänzte Bätzing-Lichtenthäler. Die regionale Gesundheitsversorgung und die Perspektiven der Mitarbeiter müssten gesichert werden. "Die bisherigen Erfahrungen mit Sanierungsverfahren in Eigenverwaltung zeigen, dass dies gelingen kann", erklärte die Ministerin. "Das Gesundheitsministerium wird den weiteren Prozess eng begleiten und unterstützen."

Erst kürzlich hatten die Loreley-Kliniken in St. Goar und Oberwesel im Mittelrheintal unter Verweis auf bundesweite gesundheitspolitische Vorgaben ihre geplante Schließung mitgeteilt. Dagegen regt sich viel Widerstand. Es gibt auch Rettungsvorschläge.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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