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Hinz: Bund sollte umweltfreundliche Sportplätze fördern

Wiesbaden  

Hinz: Bund sollte umweltfreundliche Sportplätze fördern

14.11.2019, 05:47 Uhr | dpa

Hinz: Bund sollte umweltfreundliche Sportplätze fördern. Priska Hinz

Priska Hinz spricht während einer Veranstaltung. Foto: Arne Dedert/dpa (Quelle: dpa)

Hessen fordert vom Bund finanzielle Unterstützung für Kommunen und Sportvereine, wenn sie ihre Sportplätze mit umweltfreundlichem Kork oder Sand anstatt mit Kunststoff-Granulat versehen. Nach den Worten von Umweltministerin Priska Hinz (Grüne) sollte es das Ziel sein, die Gesundheit der Sportler zu schützen und Mikroplastik auf Sportplätzen zu reduzieren. "Beides ist möglich, auch ohne dass Sportplätze schließen müssen", erklärte sie in Wiesbaden auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur. "Bei der Umweltministerkonferenz fordern wir den Bund auf, hierfür Fördermittel bereit zu stellen." Die Umweltminister von Bund und Ländern beraten am Donnerstag und Freitag in Hamburg unter anderem über Klimaschutz, Meeresmüll und Insektenschutz.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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