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K+S senkt Gewinnausblick wegen schwacher Kalinachfrage

Kassel  

K+S senkt Gewinnausblick wegen schwacher Kalinachfrage

14.11.2019, 07:18 Uhr | dpa

Sinkende Kalipreise und noch umfangreichere Produktionskürzungen verhageln dem Dünger- und Salzkonzern K+S die Jahresziele stärker als erwartet. Wegen der schwachen Nachfrage wird die Kaliproduktion nun insgesamt um 500 000 Tonnen gedrosselt, wie der MDax-Konzern am Donnerstag in Kassel mitteilte. Zudem lief es im Geschäft mit Auftausalz vor der Hauptsaison noch nicht rund. Konzernchef Burkhard Lohr rechnet daher 2019 nur noch mit einem leichten Wachstum des operativen Ergebnisses auf rund 650 Millionen Euro nach bisher angepeilten 730 bis 830 Millionen Euro.

Im abgelaufenen dritten Quartal stieg der Umsatz im Vergleich zum Vorjahreszeitraum zwar um 8 Prozent auf 905 Millionen Euro, und das operative Ergebnis verdoppelte sich auf 81 Millionen Euro. Allerdings stehen die Zahlen in Relation zu einem außergewöhnlich schwachen Vorjahresquartal. Damals hatten wegen des trockenen Sommers Abwasserentsorgungsprobleme zu massiven Produktionsausfällen im hessisch-thüringischen Kalirevier geführt.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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