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Kontrabass-Wettbewerb von Ludwigslust nach Rostock

Ludwigslust  

Kontrabass-Wettbewerb von Ludwigslust nach Rostock

14.11.2019, 10:51 Uhr | dpa

Kontrabass-Wettbewerb von Ludwigslust nach Rostock. Kontrabass-Wettbewerb in Rostock statt in Ludwigslust

In Rostock findet der 11. Internationale Johann-Matthias-Sperger-Wettbewerb für Kontrabass statt. Foto: Uwe Zucchi/dpa/Archivbild (Quelle: dpa)

Der 11. Internationale Johann-Matthias-Sperger-Wettbewerb für Kontrabass wird 2020 in Rostock ausgetragen und nicht wie bisher in Ludwigslust. Das sagte die Vizepräsidentin der Internationalen Johann-Matthias-Sperger Gesellschaft, Michaela Kober, am Donnerstag.

Ludwigslusts Bürgermeister Reinhard Mach (parteilos) erklärte in der "Schweriner Volkszeitung", die Kleinstadt könne den im Raum stehenden fünfstelligen Fehlbetrag für die Ausrichtung des Wettbewerbs 2020 nicht tragen. "Ich bin froh, dass die Sperger-Gesellschaft in Kooperation mit der Hochschule für Musik und Theater Rostock und der Hansestadt Rostock die Möglichkeit gefunden hat, den 2020er Wettbewerb dort durchzuführen."

Ludwigslust war die langjährige Wirkungsstätte Spergers (1750-1812), der als führender Kontrabassist seiner Zeit galt und zahlreiche Werke für das Instrument komponiert hat. Am Ludwigsluster Hof wirkte er 23 Jahre lang in der Hofkapelle des mecklenburgischen Herzogs.

Der Internationale Johann-Matthias-Sperger-Wettbewerb wird alle zwei Jahre veranstaltet und gilt als einer der bedeutendsten für dieses Instrument weltweit. Am 10. Wettbewerb im Jahr 2018 hatten 46 junge Musiker aus mehr als 20 Ländern teilgenommen.

Der Wettbewerb 2020 findet nach Angaben der Sperger-Gesellscahft vom 26. Juli bis 2. August statt. Die Preisgelder belaufen sich demnach auf 15 500 Euro. Neben Geldpreisen gehe es auch um Konzertengagements, Instrumente und weitere Sachpreise. NDR Kultur werde das Finalkonzert ausstrahlen. Schirmherren des Wettbewerbs sind Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD) und der Dirigent Thomas Hengelbrock.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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