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Großeinsatz im Swinger-Club: Drogen statt CO-Vergiftungen?

Hattingen  

Großeinsatz im Swinger-Club: Drogen statt CO-Vergiftungen?

14.11.2019, 13:19 Uhr | dpa

Großeinsatz im Swinger-Club: Drogen statt CO-Vergiftungen?. Polizei Blaulicht

Das Blaulicht an einem Einsatzwagen der Polizei. Foto: Hauke-Christian Dittrich/dpa (Quelle: dpa)

In dem vor zwei Wochen evakuierten Swinger-Club in Hattingen mit rund 300 Partygästen hat es keine erhöhten Kohlenmonoxid-Werte gebeben. Darauf wies eine Polizeisprecherin am Donnerstag hin. Offenbar hätten die beiden Betroffenen, die kollabiert waren, etwas zu sich genommen, was sich negativ auf ihren Kreislauf ausgewirkt habe. Dass es sich dabei um Ecstasy gehandelt habe, wie die "Bild"-Zeitung berichtete, bestätigte die Sprecherin nicht.

Anfang November war es nach einem mutmaßlichen CO-Alarm zu einen Großeinsatz der Feuerwehr gekommen. Im Zuge der Ermittlungen wurden laut Polizei auch technische Mängel ausgeschlossen. Es bestehe keine strafrechtliche Relevanz: "Wir haben die Ermittlungen eingestellt."

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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