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Roter Panda "Polly" im CT: Kliniksprecher: "kein Krebs"

Schwerin  

Roter Panda "Polly" im CT: Kliniksprecher: "kein Krebs"

15.11.2019, 18:17 Uhr | dpa

Roter Panda "Polly" im CT: Kliniksprecher: "kein Krebs". Roter Panda im Computertomografen

Eine Medizinisch Technische Assistentin streichelt den Roten Panda "Polly" vor seiner Untersuchung. Foto: Jens Büttner/dpa-Zentralbild/dpa (Quelle: dpa)

Der kranke Rote Panda "Polly" aus dem Schweriner Zoo ist als erster tierischer Patient in den Helios Kliniken Schwerin im Computertomografen untersucht worden. Nach dem halbstündigen Check gab Kliniksprecher Patrick Hoppe am Freitag Entwarnung: "Es ist kein Krebs."

Bei "Polly" sei eine Wucherung im Bereich der Nase festgestellt worden, die wahrscheinlich gutartig sei. Diese Wucherung habe das Tier möglicherweise beim Fressen und Atmen behindert, was seine Gewichtsabnahme erklären könne. Die fünf Jahre alte und vier bis fünf Kilogramm leichte "Polly" magere seit Wochen ab, obwohl sie normal fresse.

Der Rote oder Kleine Panda, auch Katzenbär genannt, wird etwa 60 Zentimeter groß und hat ein rötliches Fell. In freier Wildbahn lebt die bedrohte Art heute noch in den Bergregionen von Nepal, Bhutan, Myanmar, Nordindien und Südwestchina.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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