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AfD-Landeschef Junge spricht von moralischem Totalitarismus

Bingen am Rhein  

AfD-Landeschef Junge spricht von moralischem Totalitarismus

16.11.2019, 11:57 Uhr | dpa

AfD-Landeschef Junge spricht von moralischem Totalitarismus. Uwe Junge

Uwe Junge eröffnet den Landesparteitag der AfD in Rheinland-Pfalz. Foto: Thomas Frey/dpa (Quelle: dpa)

Der scheidende rheinland-pfälzische AfD-Chef Uwe Junge hat eine "gefährliche Zuspitzung" parlamentarischer Debatten angeprangert. "Hass und Hetze schlägt uns genau von denen entgegen, die uns das immer vorhalten", sagte Junge am Samstag beim Parteitag in Bingen. Die "sogenannten Eliten" hätten den Respekt vor dem Volk verloren. Er kritisierte unter anderem einen Kontrollverlust an den Grenzen sowie eine "enteignende Nullzinspolitik". "Wir leben in einer Zeit des moralischen Totalitarismus", sagte Junge. Er wird am Samstag bei der Neuwahl des Landeschefs nicht mehr antreten und möchte Ende November für den Bundesvorstand seiner Partei antreten.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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