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Zum Odenthal-Jubiläum: Pfalzkrimi mit Folkerts und Becker

Ludwigshafen am Rhein  

Zum Odenthal-Jubiläum: Pfalzkrimi mit Folkerts und Becker

17.11.2019, 21:53 Uhr | dpa

Zum Odenthal-Jubiläum: Pfalzkrimi mit Folkerts und Becker. Ulrike Folkerts

Die Schauspielerin Ulrike Folkerts bei "Tatort"-Dreharbeiten. Foto: Uwe Anspach/dpa/Archivbild (Quelle: dpa)

Zum 30. Jubiläum der dienstältesten "Tatort"-Kommissarin Lena Odenthal hat das Erste am Sonntagabend den Krimi "Die Pfalz von oben" gezeigt. Die Schauspielerin Ulrike Folkerts ist seit 1989 in ihrer Rolle als Ermittlerin in Ludwigshafen zu sehen. Der erste Krimi mit ihr war elf Tage vor dem Mauerfall zu sehen. Für den Jubiläumskrimi schloss der SWR an einen 28 Jahre alten Krimi mit dem Titel "Tod im Häcksler" an. Der Film hatte 1991 Proteste ausgelöst: Viele Pfälzer sahen sich in der Darstellung von Dorfbewohnern, die Hetzjagd machten auf einen Spätaussiedler, diffamiert. Odenthal traf jetzt im neuen Film den Polizisten Stefan Tries (Ben Becker) wieder, mit dem sie einst ein Stelldichein hatte. Am Ende der Episode gab es überdurchschnittlich viele Tote.

Den alten Fall mit Folkerts und Becker - damals in der Regie des heutigen Ufa-Chefs Nico Hofmann - hat das SWR-Fernsehen am 2. November extra wiederholt. Er ist noch bis 2. Dezember in der ARD-Mediathek verfügbar. Das Drehbuch damals verantwortete der Autor Stefan Dähnert, der auch jetzt wieder das Skript schrieb.

Zu der ganzen Angelegenheit gibt es auch eine Doku mit dem Titel "Die Geschichte des Häckslers - Ein "Tatort" und seine Folgen", die noch bis 1. Mai 2020 in der ARD-Mediathek zu finden sein soll. Sie erzählt den Fall des Krimis nach - als einen der "größten "Tatort"-Skandale" der fast 50-jährigen Geschichte der Reihe.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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