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Ärztepfusch-Prozess: Vorzeitiges Ende möglich

Rostock  

Ärztepfusch-Prozess: Vorzeitiges Ende möglich

19.11.2019, 02:03 Uhr | dpa

Ärztepfusch-Prozess: Vorzeitiges Ende möglich. Landgericht Rostock

Das Schild am Landgericht in Rostock. Foto: Bernd Wüstneck/zb/Archivbild (Quelle: dpa)

Unter unklaren Voraussetzungen wird heute (9.30 Uhr) vor dem Rostocker Landgericht der Prozess gegen einen Neurochirurgen fortgesetzt. Der Arzt ist wegen schwerer und gefährlicher Körperverletzung angeklagt. Er soll 2010 eine Patientin zu einer unnötigen Hals-Operation überredet und diese extrem fehlerhaft erledigt haben. Die inzwischen 47 Jahre alte Frau ist seit der Operation dauerhaft krank und berufsunfähig.

Der 56-jährige Mediziner befindet sich seit Kurzem wegen anderer Vorwürfe in der Schweiz in Untersuchungshaft. Sollte der Mann am Dienstag nicht zum Prozess im Landgericht Rostock erscheinen, ist die gesetzlich festgelegte maximale Pause von einem Monat seit dem jüngsten Verhandlungstermin abgelaufen. Der seit April 2018 laufende Prozess wäre dann mit hoher Wahrscheinlichkeit geplatzt und müsste zu einem späteren Zeitpunkt neu aufgerollt werden.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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