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Pokalspiel beim VfB: Supercupsieg für Volleys kein Maßstab

Friedrichshafen  

Pokalspiel beim VfB: Supercupsieg für Volleys kein Maßstab

19.11.2019, 12:32 Uhr | dpa

Berlin (dpa) – Die Berlin Volleys stehen im DVV-Pokal schon im Viertelfinale vor der wohl höchsten Hürde. "Wer das Spiel gewinnt, hat gute Chancen, Pokalsieger zu werden", sagte Volleys-Manager Kaweh Niroomand vor der brisanten Partie in der ZF Arena beim VfB Friedrichshafen am Mittwoch (20.00 Uhr).

Trotz der Spitzenbegegnung der beiden in der Volleyball-Bundesliga ungeschlagenen Serienmeister und -pokalsieger wollte der Manager nicht von einem vorweggenommenen Finale sprechen, auch wenn sich die Titelchancen für den siegreichen Verein enorm erhöhen. "Das ist ein bisschen zu früh. Beide Mannschaften befinden sich noch im Entwicklungsprozess", meinte der Manager.

Vorteile macht Niroomand bei seiner Mannschaft aus: "Unsere Stamm-Sechs hat bereits in der letzten Saison zusammen gespielt", während sich beim 16-maligen Pokalsieger die Stamm-Mannschaft noch finden müsse. Trotzdem zähle der Sieg im Supercup über den ewigen Rivalen vom Bodensee im Oktober am Mittwoch nicht mehr. "Friedrichshafen hat sich seit dem Supercup in allen Bereichen gesteigert. Ihre Annahme ist stabiler geworden, und die Abstimmung mit den Zuspielern ist auch besser. Wir werden einen anderen Gegner sehen als noch vor einem Monat", sagte Volleys-Trainer Cedric Enard.

Der Franzose weist besonders auf den australischen Neuzugang Nehemiah Mote hin, der beim 3:2-Erfolg bei den AlpenVolleys Haching am Montag bester Service-Spieler seines Teams war. Zugleich hofft Enard, dass der Sieg über die vollen fünf Sätze den Gegner Kraft gekostet hat. Als Favorit sieht der Franzose seine Mannschaft deshalb nicht: "Aus meiner Sicht stehen die Uhren auf null und die Chancen 50:50."

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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