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Filmhuhn Sieglinde ist tot: Gericht verhandelt

Kleve  

Filmhuhn Sieglinde ist tot: Gericht verhandelt

19.11.2019, 14:41 Uhr | dpa

Filmhuhn Sieglinde ist tot: Gericht verhandelt. Eine Modell der Justitia steht auf einem Tisch

Eine Modell der Justitia steht auf einem Tisch. Foto: Volker Hartmann/dpa/Archivbild (Quelle: dpa)

Der Tod eines für Film und Fernsehen geschulten Huhns namens Sieglinde beschäftigt das Landgericht Kleve. Das Tier wurde laut Gericht bei einem Spaziergang im Sommer 2017 in Weeze von einem Hund gejagt und getötet.

Die Eigentümerin des Huhns verlangt in dem Berufungsprozess an diesem Freitag von dem Eigentümer des Hundes 4000 Euro Schadenersatz. Zuvor hatte das Amtsgericht Geldern der Klägerin rund 300 Euro zugesprochen. Das reichte ihr aber nicht.

Laut Gericht hatte Sieglinde an Filmen wie "Wendy I", "Drei Schwestern", bei Stern TV und Terra X mitgewirkt.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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