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Neues bayerisches Krebsforschungszentrum in Erlangen

Erlangen  

Neues bayerisches Krebsforschungszentrum in Erlangen

21.11.2019, 00:42 Uhr | dpa

Neues bayerisches Krebsforschungszentrum in Erlangen. Krebsforschung

Krebsforschung. Foto: Sina Schuldt/dpa/Archivbild (Quelle: dpa)

Ein "neues Zeitalter für die Behandlung von Krebspatienten" verspricht sich die Staatsregierung von der Gründung eines neuen Zentrums für Krebsforschung. Heute nehmen Ministerpräsident Markus Söder und Wissenschaftsminister Bernd Sibler (beide CSU) in Erlangen an der Unterzeichnung einer Vereinbarung zwischen den sechs bayerischen medizinisch führenden Universitäten teil. Damit schließen sich die Universitäten Augsburg, Erlangen-Nürnberg, Regensburg, Würzburg sowie die beiden Münchner Hochschulen Ludwig-Maximilians-Universität und Technische Universität erstmals dauerhaft in einem Krebsforschungszentrum zusammen.

Darin sollen die Forschungs- und Behandlungsstrukturen vernetzt und eine bessere Zusammenarbeit aller Krebskliniken erreicht werden. Ziel sei es, jedem Bürger im Freistaat Zugang zu onkologischer Spitzenmedizin zu ermöglichen und bayernweit einheitliche Standards zu erreichen, sagte Sibler.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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