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Mönchengladbach verlängert Vertrag mit Benes bis 2024

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Mönchengladbach verlängert Vertrag mit Benes bis 2024

21.11.2019, 14:54 Uhr | dpa

Mönchengladbach verlängert Vertrag mit Benes bis 2024. Laszlo Benes spielt den Ball

Gladbachs Laszlo Benes spielt den Ball. Foto: Marius Becker/dpa/Archivbild (Quelle: dpa)

Fußball-Bundesliga-Spitzenreiter Borussia Mönchengladbach hat vor dem Auswärtsspiel bei Union Berlin am Samstag (15.30 Uhr/Sky) Mittelfeldspieler Laszlo Benes langfristig gebunden. Der 22-jährige Slowake verlängerte seinen bis 2021 laufenden Vertrag am Donnerstag vorzeitig bis Sommer 2024. "Laszlo an uns zu binden, war unser großes Ziel. Nach seiner Ausleihe an Holstein Kiel hat er nun bei uns den Durchbruch geschafft. Wir freuen uns als Club, ein weiteres Top-Talent bei uns zu halten", erklärte Gladbachs Sportdirektor Max Eberl.

Benes, der seit 2016 in Gladbach unter Vertrag steht und im Januar für ein halbes Jahr an Holstein Kiel ausgeliehen war, kommt in dieser Spielzeit auf zehn Bundesligaeinsätze, drei in der Europa League und zwei im DFB-Pokal. Insgesamt absolvierte Benes in der Profimannschaft der Borussia 28 Pflichtspiele. Am Dienstag erst hatte die Borussia die Einigung mit Florian Neuhaus bis 2024 verkündet. Co-Trainer Frank Geideck wurde bis 2022 gebunden, laut Eberl als Anpassung an die Vertragslaufzeit des neuen Cheftrainers Marco Rose.

Der Coach möchte nach der Länderspielpause mit seinem Team dort anknüpfen, wo es nach insgesamt acht Saisonsiegen aufgehört hat. Fragen nach der Herbstmeisterschaft wiegelt Rose trotz vier Punkten Vorsprung auf den ersten Verfolger RB Leipzig ab. "Zu allererst wollen wir Spiele gewinnen", sagte er. "Unser Anfang war nicht leicht, jetzt haben wir das Gefühl, dass Dinge greifen und wir auf einem guten Weg sind."

Für die Gladbacher ist es das erste Treffen mit Union als Bundesligist. Das letzte Duell liegt 18 Jahre zurück. Der heutige Sportdirektor Max Eberl unterlag am 6. Februar 2001 als Spieler der Borussia im DFB-Pokal mit 2:4 nach Elfmeterschießen. Eberl selbst verschoss einen Strafstoß.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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