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Sperrungen an Hochstraße Süd: Zusätzliche S-Bahn-Haltepunkte

Ludwigshafen am Rhein  

Sperrungen an Hochstraße Süd: Zusätzliche S-Bahn-Haltepunkte

24.11.2019, 17:14 Uhr | dpa

Sperrungen an Hochstraße Süd: Zusätzliche S-Bahn-Haltepunkte. Vollsperrung von Hochstraße Süd in Ludwigshafen

Eine Straßensperre steht auf der Hochstraße Süd. Foto: Uwe Anspach/dpa/Archivbild (Quelle: dpa)

Bei der S-Bahn Rhein-Neckar halten alle Züge der Linie 1 von Montag an auch in den Ludwigshafener Stadtteilen Mundenheim und Rheingönheim. Damit wolle man eine Alternative zu den Straßenbahnlinien bieten, die nach Straßensperrungen eingestellt worden seien, teilte der Zweckverband Schienenpersonennahverkehr Rheinland-Pfalz Süd am Sonntag mit. Durch die Extra-Stopps könne es zu Verspätungen im S-Bahn-Verkehr kommen.

Seit August ist die einsturzgefährdete Hochstraße Süd gesperrt, nun wurde auch der Verkehr auf zwei darunterliegende Straßen eingestellt. Man könne nicht garantieren, dass die Hochstraße Süd ihr eigenes Gewicht nochtrage, hieß es. Straßenbahnen dürften dort noch bis kommenden Mittwoch fahren, dann gehe auch das nicht mehr, sagte ein Stadtsprecher am Freitag.

Der Vorsitzende der CDU-Fraktion im rheinland-pfälzischen Landtag, Christian Baldauf will sich am Dienstag selbst ein Bild der Lage machen. "Die Einsturzgefahr der Hochstraße Süd ist einen Katastrophe für die Bürgerinnen und Bürger, für die Pendler und die regionale Wirtschaft", teilte er am Sonntag mit.

Die AfD forderte weitere Ersatzhaltestellen und bessere Informationen. "Die Kaiser-Wilhelm-Straße sollte außerdem als weitere zentrale Haltestelle für alle Busse und Straßenbahnen mit Richtung Berliner Platz eingerichtet werden", teilte der stellvertretende Vorsitzende der AfD Ludwigshafen, Manfred Hartinger, mit.

Der Zweckverband kündigte an, die Sofortmaßnahmen beim Fahrplanwechsel zum 15. Dezember zu berücksichtigen. Dadurch solle die Pünktlichkeit der S-Bahnen gesichert werden.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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