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Behörden prüfen Festival zum 50. Todestag von Jimi Hendrix

Fehmarn  

Behörden prüfen Festival zum 50. Todestag von Jimi Hendrix

26.11.2019, 12:25 Uhr | dpa

Behörden prüfen Festival zum 50. Todestag von Jimi Hendrix. Behörden prüfen Festival zum 50. Todestag von Hendrix

Jimi Hendrix, US-amerikanischer Rockstar, bei seinem Auftritt beim Popfestival 1970 auf der Ostsee-Insel Fehmarn. Foto: Dieter Klar/Archivbild (Quelle: dpa)

Auf der Insel Fehmarn wird es im nächsten Jahr möglicherweise eine Gedenkveranstaltung für den legendären Rockmusiker Jimi Hendrix geben. Anlass ist der 50. Todestag des Künstlers, der am 6. September 1970 auf Fehmarn das vorletzte Konzert seines Lebens gab. Zwölf Tage später starb er in London. Ob es tatsächlich ein neues Jimi-Hendrix-Festival geben wird, stehe noch nicht fest, sagte der Vorsitzende des Vereins Fehmarn Festival Group, Werner Feldmann, am Dienstag. Zuvor hatten die "Lübecker Nachrichten" darüber berichtet.

Die FDP-Fraktion im Kreistag von Ostholstein hatte in der jüngsten Sitzung des Umweltausschusses beantragt, zu prüfen, ob zum 50. Todestag von Hendrix im Jahr 2020 ein Revival-Festival am Ort des letzten Auftritts - dem Flügger Strand - möglich ist. Das würde Fehmarn für viele Monate in den Blickpunkt des Interesses rücken und die Insel erheblich touristisch aufwerten, begründete die Fraktion ihren Antrag.

Die Wiese in Flügge, auf der Hendrix und andere Musiker 1970 aufgetreten waren, ist inzwischen ein geschütztes Flora-Fauna-Habitat-Gebiet. Ein seit 1996 dort von der Fehmarn Festival Group jeweils am ersten Septemberwochenende veranstaltetes "Jimi Hendrix Revival Festival" wurde 2010 von der Naturschutzbehörde des Kreises verboten. Seit 2016 findet das Festival auf einem Privatgrundstück in Strukkamp auf Fehmarn statt.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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