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Autofahrer erschießt sich bei Kontrolle: Kripo rätselt

Werneck  

Autofahrer erschießt sich bei Kontrolle: Kripo rätselt

29.11.2019, 13:04 Uhr | dpa

Autofahrer erschießt sich bei Kontrolle: Kripo rätselt. Polizei Blaulicht

Ein Blaulicht an einer Polizeistreife. Foto: Lino Mirgeler/dpa/Symbolbild (Quelle: dpa)

Zwei Tage, nachdem sich ein Autofahrer bei einer Polizeikontrolle erschossen hat, rätselt die Polizei weiter über die Hintergründe. "Wir ermitteln in dem Fall mit Hochdruck, es gibt aber noch keinen Zusammenhang mit einer konkreten zurückliegenden oder geplanten Tat", sagte ein Polizeisprecher am Freitag.

Der 43-Jährige hatte sich bei einer Kontrolle der Polizei auf der Autobahn 70 nahe Schweinfurt erschossen. Auf das Stoppsignal der Beamten hin hatte er den Wagen angehalten. Als die Polizisten an das Fahrzeug traten, fanden sie den Mann leblos auf dem Fahrersitz - mit einer geladenen Pistole in der Hand. Im Auto wurden mehrere Aufbruchswerkzeuge und Sturmhauben gefunden.

Die Polizei hatte sowohl nach dem Auto als auch nach den daran angebrachten Kennzeichen gefahndet. Wegen mehrerer Eigentumsdelikte war der Mann polizeibekannt.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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